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On 03.10.2018
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Just-in-Time ist ein logistisches Konzept, dass die möglichst bestandslose, fertigungssynchrone Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten zum Ziel hat.

Damit sollen Eingangs- und Produktionslager reduziert und wenn möglich gänzlich überflüssig gemacht werden. Kaizen Management bedeutet das Einleiten eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zur dauerhaften Steigerung des Kundennutzens.

Dabei stellen sich Veränderungen nicht sprunghaft sondern allmählich ein. Kaizen richtet sich somit auf die ständige Suche nach Ursachen von Problemen, um alle Aktivitäten im Unternehmen ständig zu verbessern und den Konsumentennutzen dauerhaft zu steigern.

Kaizen macht die kontinuierliche Verbesserung zum Bestandteil des selbständigen Handelns jedes einzelnen Mitarbeiters. Kanban bezeichnet die zeitsynchrone Steuerung der Fertigung nach dem Pull-Prinzip.

Es handelt sich dabei um ein dezentrales Planungs- und Steuerungsverfahren auf Basis eines sich selbst steuernden Regelkreises.

Kanban verfolgt das sogenannte Supermarktprinzip. Demnach wird eine Lücke, die durch die Entnahme von Waren aus dem Lager entsteht, unmittelbar wieder mit dem gleichen Artikel aufgefüllt.

Als Hilfsmittel dienen Behälter, welche in einem Pufferlager aufbewahrt werden und mit einer Karte versehen sind. Ausgelöst wird der Prozess stets durch die im Produktionsprozess nachgelagerte Produktionsstufe, dies bedeutet, dass die Endmontage Auslöser des gesamten Prozesses im Unternehmen ist.

Der Kapazitätsauslastungsgrad gibt das Verhältnis der verfügbaren Kapazität zum Beispiel einer Maschine zur tatsächlich genutzten Kapazität an.

Es wird also der tatsächliche Auslastungsgrad des Betrachtungsobjektes angegeben. Die ungenutzte Kapazität erzeugt Leerkosten beziehungsweise Opportunitätskosten.

Im Rahmen der Produktion gilt es bei einer längerfristigen Über- oder Unterauslastung der verfügbaren Kapazität eine Kapazitätsanpassung Investition, Deisnvestition vorzunehmen.

Ziel ist es, das gebundene Kapital möglichst gering zu halten, um die Liquidität des Unternehmens sicher zu stellen sowie dessen Innenfinanzierungskraft zu stärken.

Bei einem Kataloglieferanten handelt es sich um einen Lieferanten für Standard- oder Normteile, die aus einem Katalog bestellt werden.

Unter Katalogmanagement versteht man die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen. Besonders indirekte Güter lassen sich über dieses Medium beschaffen, da sie sich gut in Katalogen beschreiben lassen.

Ein Käufermarkt beschreibt eine Marktsituation, in der das Angebot steigt aber die Nachfragesituation konstant ist.

Alternativ kann sich auch das Angebot auf einem konstanten Niveau bewegen und die Nachfrage sinken. Beide Szenarien haben zur Folge, dass ein Angebotsüberschuss auftritt und eine Preissenkung wahrscheinlich ist.

Der Einkäufer befindet sich also in einer besseren Verhandlungsposition als der Verkäufer. Der Käufer hingegen verpflichtet sich, den vereinbarten Kaufpreis zu zahlen und den gekauften Gegenstand anzunehmen.

Ein Kaufvertrag bedarf nicht der Schriftform und unterliegt keinem Formerfordernis. Kennzahlen werden zur laufenden Überwachung der Unternehmensabläufe und zum Benchmarking eingesetzt.

Kennzahlen dienen somit zum einen der Transparenz und decken zum anderen Handlungsbedarfe auf. Als Kernkompetenzen eines Unternehmens werden besondere Fähigkeiten bezeichnet, über die das Unternehmen auf einem bestimmten Gebiet verfügt.

Bei Kernkompetenzen handelt es sich um eine schwer imitierbare Kombination aus Fähigkeiten, Routinen und materiellen Aktiva.

Unterschieden werden materielle und immaterielle Kernkompetenzen. Während materielle Kernkompetenzen, zum Beispiel Maschinen, von Konkurrenten imitiert werden können, stellen Fähigkeiten personenabhängige, immaterielle Kernkompetenzen dar, die die Wissensbasis des Unternehmens bilden und von Konkurrenten nur schwer nachgeahmt werden können.

Bei Routinen handelt es sich ebenfalls um immaterielle Kernkompetenzen, die jedoch personenunabhängig und somit im Unternehmen gebunden sind.

Das Key Account Beschaffungsmanagement wird bei Lieferanten angewendet, die für das beschaffende Unternehmen von herausragender Bedeutung sind und aufgrund dieser Stellung eine Schlüsselposition für den Unternehmenserfolg einnehmen.

Sämtliche mit der Beschaffung bei diesen Lieferanten verbundenen Aktivitäten werden aus der Standardeinkaufsorganisation des Unternehmens ausgegliedert und zentral von einer Stelle betreut.

Der Begriff Kick-Off ist ein aus der amerikanischen Sportwelt übernommener Begriff, der im Zusammenhang des Projektmanagements die Veranstaltung beschreibt, die den Beginn eines Projektes determiniert.

In dieser Veranstaltung, an der in der Regel neben dem Auftraggeber auch alle Projektteilnehmer teilnehmen, werden die Vorgehensweise und die Aufgabenverteilung, welche eine termingerechte Bearbeitung des Projektes sicherstellen, erläutert.

Bislang fehlte in den Einkaufsabteilungen vieler Unternehmen und Betriebe eine systematische Verbindung umweltbezogener Kriterien mit dem Beschaffungswesen.

Es mangelte an erprobten Mustern sowie definierten Handlungsmöglichkeiten. Aufgrund steigender Rohstoffpreise, der positiven Kosten- und Reputationseffekte nachhaltiger Produktion sowie sinkender Amortisationszeiten für umweltrelevante Investitionen ändert sich diese Situation derzeit deutlich.

Längst lassen sich vielfältige positive Beispiele für eine umweltgerechte Beschaffung finden: Der Klimawandel wird auch folgende Folge für den Einkauf haben: Beschaffungsmärkte verschieben sich aufgrund der klimatischen Rahmenbedingungen zum Beispiel Lebensmittel oder aufgrund von Energieverfügbarkeit.

Solche Verschiebungen müssen rechtzeitig erkannt und in eine Einkaufsstrategie umgesetzt werden. KMU ist eine Sammelbezeichnung für Unternehmen mit weniger als Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro.

Die Kommissionierung beschreibt das Zusammenstellen von Artikeln nach vorgegebenen Aufträgen. Normalerweise werden die Artikel nach Kundenaufträgen zusammengestellt Filial- beziehungsweise Kundenkommissionierung.

Bei einer zweistufigen Kommissionierung werden in der ersten Stufe alle Aufträge gesammelt und artikelweise kommissioniert. In der zweiten Stufe geht es darum, die Verteilung entsprechend der Kundenaufträge vorzunehmen Artikelkommissionierung.

Aktuell ist die Entwicklung im Einkauf durch eine Reihe von Aspekten geprägt, die in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnen und eine Reihe von Schlüsselanforderungen zur Folge haben werden.

Zu diesen Einflussfaktoren zählen unter anderem folgende Trends: Automatisierung, Innovationen oder Globalisierung. So ist der Einkauf schon heute durch einen zunehmenden Wegfall einfacher Tätigkeitsfelder geprägt, da die Prozesse automatisiert ablaufen und der Einkäufer nur eine koordinierende und überwachende Funktion einnimmt.

Weiterhin wird die Internationalisierung in den kommenden Jahren noch zunehmen. Dieser wichtige Trendfaktor verlangt vom Einkauf ein breites, vielfältiges Verhaltensrepertoire im Hinblick auf kulturelle und sprachliche Kompetenzen.

Unter Komplementärgütern sind Produkte zu verstehen, deren Gebrauch zugleich den Gebrauch eines weiteren Produktes bedingen.

Ein Komplementärgut von Schuhen stellen zum Beispiel Schuhputzgüter dar. Diese beiden Produkte korrelieren dergestalt, dass die Nachfrage nach Schuhputzgütern steigen wird, wenn die Nachfrage nach Schuhen zunimmt.

Das Komplexitätsmanagement zielt darauf ab, diese Komplexität zu erfassen, zu steuern und nachhaltig zu reduzieren.

Dadurch kann der Ressourceneinsatz in den operativen Einheiten minimiert sowie die Steuerung der Unternehmung vereinfacht werden. Bei einem Konsignationslager verzichtet der Abnehmer auf ein eigenes Lager.

Das Konsignationslager eignet sich als Instrument zur Senkung der Lagerhaltungskosten bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit. Das Kostenmanagement umfasst alle Steuerungselemente, die der Senkung des Kostenniveaus, der Beeinflussung der Kostenstruktur und des Verhaltens von Kosten dienen.

Das Ziel dieses Ansatzes besteht darin, den Unternehmenserfolg zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Dabei gilt es das Kostenmanagement nicht nur reaktiv als Krisenmanagement zu verstehen, sondern vielmehr durch proaktives Handeln verbesserte Handlungsspielräume zu ermöglichen.

Die Kostentreiber bestimmen also wie oft eine bestimmte Tätigkeit in den Gemeinkostenbereichen eines Unternehmens ausgeführt bzw. Kostentreiber spielen in der Prozesskostenrechnung bei der Berechnung der Prozesskostensätze eine entscheidende Rolle.

Die Zufriedenheit des Kunden stellt sich ein, wenn die erwartete Leistung eines Produktes mit der tatsächlichen Leistung übereinstimmt.

Es gibt demnach zwei Methoden um Kundenzufriedenheit zu erzeugen. Entweder die Erwartungshaltung des Kunden wird gesenkt oder die tatsächliche Leistung des Produktes gesteigert.

Die Kennzahl zeigt die für die Materialbereitstellung erforderliche Zeitspanne. Veränderungen beeinflussen die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände.

Die Basisdaten werden aus der Materialartikeldatei, Lagerkartei sowie den Dispositions-, Bestell- und Warenannahmeunterlagen entnommen.

Bei Just-in-Time beträgt die durchschnittliche Lagerdauer ein bis zwei Tage. Veränderungen der Lagerumschlagshäufigkeit haben einen Einfluss auf die Kapitalbindungskosten und das Working Capital.

Lagerkosten lassen sich in mengenunabhängige fixe und mengenabhängige variable Kosten differenzieren. Zu den mengenunabhängigen Kosten zählen die Lagerraum- und —ausstattungskosten, zum Beispiel Miete oder Personalkosten.

Die variablen Kosten bestehen im Wesentlichen aus den Kapitalbindungskosten. Siehe Heavy User Konzept. Dabei ist keineswegs nur die Produktion eines Unternehmens gemeint, vielmehr werden die Prozesse eines Unternehmens ganzheitlich betrachtet sowie hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit überprüft und optimiert.

Bei einem Letter of Intent handelt es sich um eine schriftliche Absichtserklärung zwischen zwei Vertragsparteien, in deren Rahmen beide Vertragspartner gemeinsame Verhandlungsziele vereinbaren oder einer der Vertragspartner dem anderen eine unverbindliche Offerte unterbreitet.

In Abhängigkeit vom Inhalt können aus einem Letter of Intent auch rechtliche Verpflichtungen abgeleitet werden.

Ein Lieferantenaudit kann als Prozess- oder als Systemaudit durchgeführt werden. Im Rahmen des Prozessaudits analysieren und prüfen die Mitarbeiter des Abnehmers die Prozesse des Lieferanten, um sicherzustellen, ob diese alle Voraussetzungen erfüllen, um die zu beschaffenden Güter in der geforderten Qualität herzustellen und zu liefern.

Die Ausgestaltung und Durchführung des Lieferantenaudits hängt wesentlich von der Art und Intensität der Lieferanten-Abnehmer-Beziehung, dem Vertrauensverhältnis der Partner sowie dem Beschaffungsobjekt ab.

Durchgeführt wird ein Lieferantenaudit insbesondere bei Lieferanten von Produktionsmaterialien. Daneben spielt die Auditierung jedoch auch bei Lieferanten eine Rolle, mit denen langfristige Beziehungen angestrebt werden.

Dabei soll das Lieferantenaudit immer eine win-win Situation für Kunde und Lieferant erzeugen. Die Lieferantenbewertung dient der qualitativen und quantitativen Beurteilung der Leistung eines Lieferanten anhand definierter Kriterien.

Neben dem Preis für ein Produkt zählen hierzu beispielsweise die Lieferkonditionen , der Lieferservicegrad , die Qualität der gelieferten Güter, die Bonität sowie die Kooperationsbereitschaft.

Des Weiteren wird ebenfalls das Umfeld des Lieferanten beurteilt. Hierzu zählt die differenzierte Analyse des sozialen, politischen und ökonomischen Umfelds.

Die Lieferantenbewertung kann mittels verschiedener Verfahren, wie dem Punktbewertungsverfahren, der Nutzwertanalyse oder der Stärken-Schwächen-Analyse erfolgen.

Der Liefererant darf bezüglich dieser Vorstellungen nicht abweichen. Unter Compliance wird beispielsweise subsumiert: In einer Lieferantendatenbank werden alle potenziellen Lieferanten einer bestimmten Warengruppe in einer Datenbank aufgelistet.

Dabei empfiehlt es sich neben der Anführung des Ansprechpartners auch die jeweilige Lieferantenbewertung abzubilden.

Durch die Erwähnung der Spezialisierung des Lieferanten wird eine zielgenaue Suche der benötigten Leistung erleichtert. Des Weiteren spielen strategische Entscheidungen eine Rolle.

Unter einer Lieferantenintegration ist die Intensität der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches zwischen einem Lieferanten und einem Kunden zu verstehen.

Ein hoher Grad der Lieferantenintegration leitet in der Regel Kostenreduktionen, beispielsweise durch eine gesteigerte Transparenz, ein. Allerdings geht eine intensive Lieferantenintegration auch mit einer hohen Lieferantenabhängigkeit einher, da die Wechselkosten zu einem anderen Lieferanten steigen.

Die Lieferantenklassifizierung ist ein Folgeschritt der Lieferantenbewertung und dient der Einordnung der Lieferanten in Leistungsklassen auf Grundlage der Lieferantenbewertung, der strategischen Bedeutung des Lieferanten sowie des Beschaffungsvolumens.

Die Identifizierung der strategischen Bedeutung einzelner Lieferanten dient der Entwicklung von Kooperationen und strategischen Partnerschaften entlang der Supply Chain.

Wird einem Käuferunternehmen die Möglichkeit eingeräumt, die erhaltene Ware erst einige Tage nach Erhalt zu bezahlen, so wird diesem durch den Lieferanten ein Lieferantenkredit gewährt.

Die Eigenschaft des Lieferantenkredits für das Käuferunternehmen ist die eines Kredites zur Überbrückung des Zeitraums zwischen der Beschaffung und dem Verkauf der Ware.

Ein Lieferantenkredit stellt somit für das liefernde Unternehmen eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen und für das Käuferunternehmen eine Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen dar.

Dieser Anreiz nenne sich Skonto. Das Lieferantenmanagement dient der aktiven Gestaltung, Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit mit einem Lieferanten.

Neben diesen operativen Zielen sind ebenso strategische Ziele von Bedeutung. Zu diesen zählen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu garantieren, die Innovationskraft zu fördern, die Abhängigkeiten von Lieferanten zu vermeiden, die Kooperationsfähigkeit von Lieferanten zu bewerten sowie Strategien für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu entwickeln.

Zur Sicherstellung dieser operativen und strategischen Ziele gilt es die Beschaffungsmärkte zu analysieren, Kriterien für die Lieferantenauswahl festzulegen sowie die Intensität der Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu bestimmen und zu optimieren.

Das Lieferantenmanagement umfasst dabei folgende Prozessschritte: Zielsetzung des Lieferantenmanagements ist die nachhaltige Reduktion der Beschaffungskosten.

Die bestehenden Lieferantenstrukturen werden systematisiert und die Bestellwerte und -mengen analysiert. In enger Zusammenarbeit mit den einkaufsverantwortlichen Mitarbeitern der Kunden und den Bedarfsträgern werden gemeinsam Produktspezifikationen erstellt, Ausschreibungen vorgenommen und Verhandlungen geführt.

Operative Aufgaben und Zielsetzungen in diesem Zusammenhang können Konditionenoptimierung, Investitionsgüterbeschaffung, Einkaufskooperationen , professionelle Verhandlungsführung so wie Benchmarkanalysen sein.

Die Lieferantenqualifizierung dient der Überprüfung der vom Lieferanten im Rahmen der Lieferantenselektion getätigten Selbstauskunft und einer tiefer gehenden aktiven Überprüfung des potenziellen Lieferanten.

Hierzu gehört neben der Selbstauskunft des Lieferanten beispielsweise eine Bonitätsprüfung, das Vorhandensein einer ISO -Zertifizierungen sowie die Einhaltung sozialer und ethischer Standards.

Meist findet die Lieferantenqualifizierung in Form einer Auditierung des Liefernden statt. Qualitätskennzahlen spielen bei dem Lieferanten-Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle.

Sie ermöglichen einen objektiven Vergleich der Qualität der vom Unternehmen in Anspruch genommenen Produkte und Dienstleistungen.

Die Bewertung durch Kennzahlen, auch Lieferantenaudit genannt, geht dann in die Lieferantenbewertung ein und ermöglicht ein objektives und konsistentes Lieferanten-Qualitätsmanagement.

In einer Lieferantenselbstauskunft fordert der Einkäufer den Lieferanten dazu auf, Informationen über das Unternehmen offenzulegen. Diese Informationen pflegt der Einkäufer im Regelfall in seine Lieferantenstammdaten ein.

Eine solche Lieferantenselbstauskunft bietet für den Einkäufer eine ausgezeichnete Grundlage, um einen bisher unbekannten Lieferanten grundlegend einordnen und bewerten zu können.

Die Lieferantenselektion dient der Identifikation und Vorauswahl potenzieller Lieferanten. Anhand vordefinierter Kriterien werden die Lieferanten selektiert.

Unterstützt wird die Lieferantenselektion durch eine Selbstauskunft der Lieferanten. In den Lieferantenstammdaten werden alle bezugsrelevanten Informationen über Lieferanten erfasst.

Diese Informationen beziehen sich nicht nur auf Name und Anschrift, die Lieferantenstammdaten sollen auch Aufschluss über eventuelle Zahlungsbedingungen Zahlungsziel sowie Kontaktpersonen geben.

Die Lieferantenstruktur dient der Analyse des Lieferantenstammes und bezeichnet generell die Anzahl der Lieferanten, von denen ein Unternehmen beliefert wird.

Des Weiteren gibt die Lieferantenstruktur Auskunft über die Konzentration an Lieferanten für eine Gruppe von Beschaffungsobjekten oder einzelner Beschaffungsobjekte.

Die Lieferantenstrukturanalyse umfasst sämtliche Aufgaben, die der Gewinnung und Aufbereitung von Informationen über die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lieferantenstruktur dienen.

Zur Lieferantenstrukturanalyse gehört insbesondere die Klassifizierung der Lieferanten nach verschiedenen Merkmalen, die für das Unternehmen von Bedeutung sind.

Beim Lieferantentag werden ausgewählte Lieferanten vom Abnehmer eingeladen. Für den Abnehmer ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Ziele und Visionen zu kommunizieren und die daraus resultierenden Implikationen für die Lieferanten aufzuzeigen.

Des Weiteren wird das Ziel verfolgt, den Lieferanten zu wertanalytischen Überlegungen anzuregen. Nach dem vorherrschendem Technologieanspruch und der Komplexität der Teile lassen sich die Lieferanten in einer Matrix typologisieren.

Die Lieferausfallquote stellt, in Kombination mit der Fehlmengenquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrumentarium dar, um Lieferanten zu bewerten.

Es gilt, die Fehlmengenquote auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Bei Lieferbedingungen handelt es sich um Vereinbarungen, die zwischen Käufer und Verkäufer bei Abschluss eines Kaufvertrages vereinbart werden.

Dabei werden die Einzelheiten der Vertragsabwicklung vereinbart und schriftlich fixiert. Lieferfähigkeit Die Lieferbereitschaft ist ein Begriff aus der Logistik und bezeichnet die Fähigkeit der Lieferanten ab Lager zu liefern.

Zur Messung der Lieferbereitschaft dient der Lieferbereitschaftsgrad. Der Lieferservicegrad bezeichnet die Fähigkeit, jederzeit alle Bedarfsanforderungen erfüllen zu können.

Dabei gibt der Lieferservicegrad den Anteil der vollständig ausgeführten Bestellungen [Lieferungen] an den gesamten Bestellungen [Lieferungen] einer Periode in Prozent an.

Unterschieden werden der eingehende, der ausgehende und der interne Lieferservicegrad. Beim eingehenden Lieferservicegrad handelt es sich um den Lieferservicegrad des Lieferanten.

Der interne Lieferservicegrad bezeichnet den Anteil der von der jeweils vorgelagerten Produktionsstufe vollständig ausgeführter Bestellungen [Lieferungen].

Lifo steht für Last in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten.

Dabei wird unterstellt, dass das Produkt, welches zuletzt ins Lager gelangt ist, als erstes wieder verbraucht wird. Das Lifo-Verfahren eignet sich somit nicht für verderbliche Produkte sondern wird zum Beispiel in der Stahlindustrie angewendet.

Verschiedene Preise werden hierzu als Koordinatenpunkte auf einer linearen Geraden dargestellt. Für die Quantifizierung der Leistung eignen sich besonders messbare Eigenschaften wie zum Beispiel bei Motoren das Drehmoment oder der Kraftstoffverbrauch.

Beschaffung im regionalen Umfeld des Unternehmens. Logistik beschreibt den Prozess der Planung, Durchführung und Kontrolle des effizienten, kostenoptimalen Flusses und Lagerung von Rohmaterialien, Halbfabrikaten und Fertigerzeugnissen sowie den zugehörigen Informationen vom Punkt der Her- oder Bereitstellung bis zum Punkt des Verbrauches zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung des Kunden.

In einem Logistikzentrum werden die Warenflüsse und Vertriebsprozesse mehrerer selbstständiger Unternehmen zusammengeschlossen wobei der Bezug und Vertrieb der Produkte durch Fahrzeuge des Logistikzentrums durchgeführt werden.

Diese Einstellung prägt auch ihr Konsumverhalten, indem sie durch gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern wollen.

Personen, die diesen Lebensstil wählen, verfügen häufig über ein überdurchschnittliches Einkommen und sind daher als Zielgruppe beispielsweise für die Handels- und Konsumgüterindustrie begehrt.

Dabei entstehen im Normalfall vom Umfang der Bestellung unabhängige fixe Bestellkosten und mengenabhängige, variable Kosten. Bei der Ausgliederung eines Wertschöpfungsschrittes spricht man von Outsourcing , was ein Sinken der Wertschöpfungstiefe des eigenen Unternehmens zur Folge hat.

Die Vorteile einer Eigenfertigung bestehen u. Darüber hinaus existiert eine geringere Abhängigkeitssituation; ein direktes Überprüfen der Qualitätsstandards ist möglich.

Bei einer Fremdfertigung ergeben sich Vorteile durch die geringe kurz- bis mittelfristige Belastung der Liquidität, eine Verbesserung der Fixkostenstruktur sowie der geringeren Abhängigkeit gegenüber Nachfrageschwankungen, da das Risiko einer mangelnden Kapazitätsauslastung vom Lieferanten getragen werden muss.

Ein Mangel wird als das Vorhandensein von Fehlern oder fehlenden Eigenschaften einer Sache definiert.

Es wird zwischen einem Rechtsmangel und einem Sachmangel unterschieden. Daneben wird zwischen offenen und versteckten Mängeln unterschieden.

Ein offener Mangel ist schon bei Übergabe der Sache bekannt. Ein verdeckter Mangel ist bei der Übergabe der Sache vorhanden, jedoch nicht erkennbar.

Wird der Mangel vom Verkäufer bewusst verschwiegen, so spricht man von arglistiger Täuschung. Bei der Marktbeobachtung wird eine Vielzahl von Marktanalysen über einen definierten Zeitraum hinweg vorgenommen.

Eine Marktanalyse besteht aus der Bestandsaufnahme eines Beobachtungsobjektes zu einem bestimmten Zeitpunkt. Gegenstand einer Marktanalyse kann zum Beispiel die Ermittlung des Preisniveaus einer bestimmten Branche sein.

Im Rahmen der Marktbeobachtung können dann branchentypische Preisschwankungen festgestellt werden. Mass Customization stellt ein Synonym zur kundenindividuellen Massenfertigung dar.

Der Kerngedanke dieses Ansatzes besteht darin, dem Kunden ein auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt ohne deutliche Preisaufschläge zu offerieren.

Mass Customization ist eine hybride Wettbewerbsstrategie , welche die gleichzeitige Realisation von Kostenführerschafts- und Differenzierungsstrategie erlaubt.

In der Vergangenheit hat sich insbesondere das Internet als Individualisierungsplattform etabliert, so können beispielsweise Automobilkunden online eine Ausstattungsliste des von Ihnen präferierten Autos kreieren.

Restriktionen können hierbei Kapazitäts- und Lieferengpässe sein. Die Materialdisposition umfasst die beiden Elemente Bedarfsplanung und Bestellplanung.

Dabei beantwortet die Bedarfsplanung die Fragestellung, zu welchem Bedarfstermin welche Bedarfsmenge benötigt wird. Die Bestellplanung beschäftigt sich hingegen mit der Bestimmung des Bestelltermins und der Bestellmenge.

Immer mehr Unternehmen folgen der Leitlinie, dass ein effizienter Umgang mit Rohstoffen und Materialien die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich signifikant erhöhen und Arbeitsplätze sichern kann.

Zum einen werden wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Metalle oder Mineralien zunehmen knapper. Zum anderen sorgen Innovationen dafür, dass beispielsweise bislang künstlich hergestellte Rohstoffe von erneuerbaren Stoffen abgelöst werden.

Die rasanten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Ressourcen- und Materialeffizienz bieten den Unternehmen erhebliche Kosteneinsparpotentiale und damit die Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.

Die Materialgruppenanalyse befasst sich mit der Analyse von Produkten und Dienstleistungen, welche neu strukturiert, evaluiert und beschafft werden können.

Als Bewertungskriterien gelten beispielsweise die Relation von Gewicht und Wert der zu betrachtenden Produkte, die Bedarfsmengen und ihre Planbarkeit, Produktionsanforderungen, geforderte Zertifikate sowie Zollsätze und logistische Erfordernisse.

Zusätzlich geht die Materialgruppenanalyse in vielen Fällen mit einer Produktwertanalyse einher. Der Materialstamm ist somit innerhalb des Unternehmens, die zentrale Quelle zum Abruf artikelspezifischer Daten.

Als Materialwirtschaft wird die Funktion eines Unternehmens bezeichnet, die sich mit dem wirtschaftlichen Umgang von Waren befasst.

Aufgaben der Materialwirtschaft sind die Lagerwirtschaft und der innerbetriebliche Transport von Materialien bis zur Produktion. Der Begriff Materialwirtschaft ist dabei enger gefasst als das Supply Chain Management , da letzteres ebenfalls die externen Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten umfasst.

Der Bedarfsträger beschafft also eigenmächtig Materialien oder Dienstleistungen, ohne die Einkaufsabteilung dabei einzubeziehen.

Somit können gültige Rahmenverträge nicht genutzt werden. M-Commerce bezeichnet die elektronische Anbahnung und Abwicklung von Transaktionen über mobile Endgeräte.

Beim Meldebestand handelt es sich um einen definierten Bestand, bei dessen Erreichen automatisch eine Bestellung ausgelöst wird.

Unterschieden werden ein fester Meldebestand, der über einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird sowie ein gleitender Meldebestand, der sich im Zeitverlauf ändert.

Der Meldebestand spielt bei der Beschaffung nach dem Bestellpunktverfahren eine entscheidende Rolle.

Eine solche Verbindung kann auf horizontaler, vertikaler beziehungsweise diagonaler keine Beziehung der beiden Unternehmen Wertschöpfungsstufe erfolgen.

Das Ziel eines solchen Zusammenschlusses besteht darin, das Risiko der Geschäftstätigkeit zu minimieren, die Profitabilität zu steigern, Synergien zu heben oder das Know How zu erweitern.

Dabei fährt ein Spediteur mehrere Lieferanten auf einer geschlossenen Route an, sammelt die auszuliefernden Produkte ein und bringt diese zum Abnehmer.

Miniaturisierung ist ein Begriff für die Verkleinerung von Bauteilen und die konsequente Zusammenlegung von Prozessen. Auswirkungen auf den Einkauf ergeben sich aus der Zusammenlegung von Prozessen und der Verbreitung von Prozessoren.

Denn Multifunktionsgeräte erlauben eine vernetzte Kommunikation von Maschine zu Maschine, auch wenn die sich heute meistens noch innerhalb eines Unternehmens oder auf Servicezwecke beschränkt.

Denn neben der Steuerung kompletter Produktionsanlagen per Computer werden zunehmend Produkte im Produktionsprozess vernetzt.

Durch die stark steigende Zahl von Quellen werden dem Einkauf deutlich mehr Informationen bereit gestellt. Das wirkt sich sowohl auf die Steuerung der Lieferkette als auch auf den strategischen Einkauf aus.

Dank optimierter Systeme werden zukünftig Informationen auch ständig und in Echtzeit sichtbar, die Verzögerungen berechenbar und kurzfristig neue Planungen möglich.

Andererseits müssen Einkäufer mit vielfältigen Informationsquellen und -systemen gleichzeitig arbeiten können, um möglichst optimale Entscheidungen zu treffen.

Die vielen Informationsquellen müssen bewertet, überwacht und als Grundlage für Entscheidungen aufbereitet werden. Durch Modular Sourcing werden Fertigungsprozesse zum Lieferanten ausgelagert.

Als Ergebnis dieses Outsourcings , müssen komplexere Beschaffungsobjekte eingekauft werden. Dies erfordert eine stärkere Lieferantenintegration in den Beschaffungsprozess.

MRO-Produkte zählen zu den indirekten Materialien. Diese werden in der Fertigung oder in fertigungsnahen Bereichen, zum Beispiel dem Labor, als Verbrauchsmaterial eingesetzt.

Bereitgestellt wird der Katalog über das firmeneigene Intranet und mit einem Web-Browser visualisiert. Durch die zentrale Bereitstellung wird intern das Einkaufsverhalten kontrolliert und somit die Durchsetzung von prozess- oder produktbezogenen Standards beschleunigt.

Falls es die Angebotsseite erlaubt, sollten Güter bei mehreren austauschbaren Lieferanten beschafft werden.

Dieses Multiple Sourcing soll die Flexibilität erhöhen und die Versorgungssicherheit gewährleisten. Das Multiplikatorverfahren als marktorientiertes Bewertungsverfahren zählt zu den Gesamtwertverfahren in der Unternehmensbewertung.

Dabei werden die Marktpreise vergleichbarer Unternehmen und deren Kennzahlen zur Beurteilung des Marktwertes eines weiteren Unternehmens herangezogen.

Durch den Erfolg der Schwellenländer verändert sich das ursprüngliche Gleichgewicht zwischen den Nationen, denn mit der neuen wirtschaftlichen Stärke wächst auch das politische Selbstbewusstsein dieser Staaten.

Weitere Machtzentren könnten sich beispielsweise in Mittleren Osten und in Ostasien entwickeln. Statt einer unipolaren Welt mit den USA als dominierendem Machtzentrum wird es zukünftig mit hoher Wahrscheinlichkeit eine multipolare Welt geben, in der jedoch keine Region übermächtig sein wird.

Der Zuschlag kann je nach Preisstellung je Produkt auf unterschiedliche Lieferanten fallen. Siehe Fair Trade Zertifizierung. Die Entwicklung von neuen Werkstoffen und die marktreife erfolgt in immer kleiner werdenden Abständen.

Die Firmen, die als Erste sehr frühzeitig diese Entwicklungen erkennen und für sich sichern, haben kurzfristig immer einen Wettbewerbsvorteil.

Darin besteht auch die Aufgabe des Einkaufs: Trends bei Werkstoffen zu erkennen und für das Unternehmen zu sichern. Erfolgreiche Einkaufsabteilungen setzen dafür Trend-Scouts ein, die genau diese neuen Werkstoffe oder Produktionstechniken suchen und identifizieren.

Unter Nettobedarf versteht man den Bruttobedarf einer Periode abzüglich des verfügbaren Lagerbestandes, also den Bedarf, der in einer Periode tatsächlich beschafft werden muss.

Netzwerkökonomie ist global, beruht auf immateriellen Ideen und Beziehungen und bedingt eine umfassende Vernetzung aller Beteiligten.

Längst gibt es zahlreiche Fallbeispiel erfolgreicher Geschäftsmodelle im Netz: Google hat Coca-Cola als erfolgreichste Marke abgelöst.

Die Nutzwertanalyse ist ein Bewertungsverfahren und dient bei dem Vorhandensein von mehreren Alternativen als Hilfe zur Entscheidungsfindung.

Dabei stehen einem Gesamtziel, zum Beispiel die Beschaffung von Produktionsgütern, mehrere Alternativen, in diesem Fall also Lieferanten, gegenüber.

Im Rahmen der Nutzwertanalyse ist dieses Gesamtziel in einem ersten Schritt in einzelne Unterziele zu dividieren, wie die Möglichkeit der Anlieferung in Teilladungen, die Beschaffenheit der Güter zu der vereinbarten Qualität , etc.

In einem zweiten Schritt sind diese einzelnen Ziele hinsichtlich Ihrer Relevanz auf einer Skala zu gewichten, diese umfasst in der Regel die Werte von Nun sind in einem dritten Schritt die einzelnen Alternativen hinsichtlich ihrer Zielerreichung ebenfalls auf einer Skala von zu bewerten.

Nachdem diese Bewertung für alle Alternativen und alle Unterziele vorgenommen wurde, ist die Gesamtpunktzahl pro Alternative zu ermitteln.

Die Alternative mit der besten Punktzahl stellt die beste Möglichkeit dar. In diesem Fall ist Lieferant A zu wählen.

Bei der öffentlichen Beschaffung ist nicht ein privater Auftraggeber wie zum Beispiel ein Unternehmen in den Einkaufsprozess involviert, sondern eine öffentliche Institution.

Ausnahmen sind private Institutionen, die im Auftrag von öffentlichen Organen handeln. Offer Screening behandelt die systematische Evaluation von Risiken, Chancen und Wahrscheinlichkeit einer Auftragserteilung.

Das Open Catalogue System ist eine standardisierte Katalogdatendienstelle. Der Anwender greift dabei auf die aktuellen Katalogdaten des Anbieters über das Internet zu.

Operativer Einkauf Unter operativer Beschaffung sind Routinearbeiten der Einkaufsorganisation zu verstehen. Zu diesen Aufgaben zählen bspw.

Bei einem Optionsgeschäft handelt es sich um ein bedingtes Termingeschäft. Der Käufer der Option erhält die Wahlmöglichkeit innerhalb einer bestimmten Frist amerikanische Option oder zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt europäische Option einen Vermögensgegenstand Underlying zu einem vorab vereinbarten Kurs Basispreis gegen Zahlung einer Optionsprämie Optionspreis zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Der Verkäufer der Option Stillhalter ist dazu verpflichtet gegen Erhalt der Optionsprämie das Underlying zum vereinbarten Preis anzunehmen oder zu liefern.

Aufträge erfolgen durch den Kunden oder Konsumenten. Automobilhersteller werden in der Praxis oft als OEM's bezeichnet. Opportunitätskosten beschreiben die Kosten des entgangenen Nutzens, der durch den Vergleich zur besten, nicht realisierten Handlungsalternative entsteht.

Out-of-stock beschreibt eine Nullbestandssituation am Verkaufsort. Der Kunde kann einen Artikel nicht kaufen, da dieser im Regal nicht verfügbar ist.

Findet der Kunde den gewünschten Artikel nicht im Regal, weil dieser ausverkauft ist, so besteht die Gefahr, dass der Kunde ein Substitutionsprodukt kauft oder das gesuchte Produkt in einem anderen Geschäft erwirbt.

Für den Einzelhandel oder den Hersteller entstehen Opportunitätskosten. Beim Outsourcing handelt es sich um eine strategisch fundierte Entscheidung bezüglich des Fremdbezugs von Gütern oder Dienstleistungen.

Outsourcing spielt insbesondere bei Make-or-Buy Entscheidungen eine Rolle. Dabei wird ein Dritter mit der Durchführung von wertschöpfenden Tätigkeiten beauftragt.

Bei dieser Auktion gelten neben dem Preis weitere quantitative oder qualitative Parameter wie Skonto , Zahlungsziel , Lieferfristen etc.

Diese können politischer P , ökonomischer economical E , sozio-kultureller S , und technischer T Natur sein. Darüber hinaus wurden diese später auch noch durch die Faktoren rechtlich legal L und ökologisch ecological E erweitert.

Auch im Einkauf - vor allem im strategischen - spielen diese Faktoren eine wesentliche Rolle, da sie oft langfristige Entwicklungen beschreiben, die für strategische Entscheidungen berücksichtigt werden müssen.

Ziel eines Unternehmens sollte es sein, durch eine Analyse der internen Stärken und Schwächen SWOT-Analyse herauszufinden, wie den genannten externen Herausforderungen entgegengewirkt werden kann, bzw.

Lastenheft Das Pflichtenheft beinhaltet eine umfassende Anführung der Forderungen, die ein Auftraggeber an die Lieferungen und Leistungen eines Lieferanten stellt.

Nicht schlecht, im Vergleich zu den derzeit mageren Sparbuch-Zinsen. Und wer ein paar einfache Regeln bei der Auswahl seiner Dividenden-Investments beachtet, der kann eine noch deutlich höhere Dividendenrendite erzielen.

Es lohnt sich bei Dividendenaktien also besonders, über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht nur auf die heimischen Titel zu setzen.

Es kommt allerdings nicht nur auf die Rendite an. Auch Kriterien wie Kontinuität der Dividendenausschüttung und Dividendenwachstum sind wichtig bei der Auswahl des Dividendeninvestments.

Deshalb sollten Anleger auf Unternehmen setzen, die seit vielen Jahren und selbst in Krisenzeiten eine jährlich steigende Dividende bezahlen.

Ein wichtiges Kriterium beim Regelwerk, das über eine Indexaufnahme entscheidet, ist zum Beispiel die Dividendenkontinuität. Aktien von Unternehmen, die seit vielen Jahren ununterbrochen ihre Dividenden steigern können, werden bevorzugt.

Ziel ist es, in Aktien investiert zu sein, die hohe Dividenden ausschütten und das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch weiterhin tun werden.

In den Index werden diejenigen 25 Aktien aufgenommen, die nach den folgenden Kriterien die höchsten Ränge belegen.

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